Randori

Unsere Sportler absolvieren in Vorbereitung der Wettkämpfe Randoris. Nach Möglichkeit üben wir mit anderen Vereinen zusammen. Nachfolgend sind die Randoriauswertungen zu finden.
Einfach auf das interessierende Jahr klicken und das Wunder geschieht.

2015

Das war die 15. Runde des mittlerweile legendären Sachsen- Anhalt- Randoris

V.V. Nunmehr zum 15. Mal trafen sich Sachsen-Anhalts Judokas zum vereinsübergreifenden Randori, wozu dieses Mal, am 1. Mai, dem "Kampftag der Arbeiter", die Friesen aus Naumburg einluden.
Schon am Vorabend trafen sich die Macher des SAR im Weingut Hake-Frölich um den Ablauf zu planen. Der Einladung folgten 150 Judokas aus insgesamt 20 Vereinen, die tatsächlich voller Elan: arbeiteten.
Dabei war von der U 11 bis zum Männer- und Frauenbereich wieder alles buntgemischt auf der Matte vertreten. Besonders gefreut hat die Ausrichter auch die Teilnahme einiger Berliner Judokas.
Ebenso einige Sportschüler des LLZs Halle nutzten das Randori noch einmal in Vorbereitung auf das am nächsten Wochenende in Erfurt stattfindende Sichtungsturnier des DJB. Und nach der Eröffnungsrede durch Volker mit ein paar Grußworten auch an den Mitbegründer des SAR Dietmar Theuerkorn und den Dankesworten an die Naumburger, welche in bester Manier alles vorbereitet hatten, ging es auch schon los.
In den zwei Einheiten, die durch den neuen Pool-Trainer Stephan Fröhlich sowie Zweitligakämpfer Kevin Ladebeck geleitet wurden, probierten die Sportler ihr erlerntes Können am Gegner aus und zeigten dabei großen Einsatzwillen. Nach einer intensiven Erwärmung durch Maik Förste ging es dann sofort nach kurzer Technikeinweisung auch mit dem Randori im Stand los. 12 Runden im Stand lang konnten die anwesenden Übungsleiter ihren Schützlingen wertvolle Hinweise geben, welche dann auch hoffentlich im nächsten Wettkampf umgesetzt werden.
Nach einer kurzen Pause, in der sich die Sportler noch einmal stärken konnten (großer Dank gilt hierbei den Naumburger Muttis, welche für das leibliche Wohl sorgten), ging es dann am Boden weiter. Anfangs wurde kurz noch einmal auf zwei Angriffsmöglichkeiten gegen die Bankposition eingegangen, und dann ging es auch hier in ein intensives Bodenrandori über, bei dem alle gefordert waren. Zum Abschluss des Trainingstages fand dieses Mal aus Zeitgründen keine Dehnung statt, sondern es folgte noch das Gruppenfoto und das Werfen der berühmten PSV-Wurfkiste mit allerlei Süßigkeiten.
Das 16. Sachsen-Anhalt-Randori steht schon am 3. Oktober in Naumburg in den Startlöchern. Die Ausrichter würden sich auch hier erneut über eine rege Teilnahme der Vereine in und um Sachsen-Anhalt herum freuen. Besonderer Dank gilt selbstverständlich den Ausrichtern dieser Veranstaltungen, insbesondere dem Gastgeberverein SG Friesen Naumburg unter der Leitung von Werner Heinze.
Saustark ins Jahr 2015 - 14. Sachsen- Anhalt- Randori
Silvester, Neujahr – einen Tag zum Entspannen und dann wollten ca. 150 Teilnehmer aus 15 Vereinen und drei Vertretungen aus Tschechien es wieder wissen, um auch 2015 mit guten bis sehr guten Leistungen aufwarten zu können.
Was bietet sich da besser an als unser Sachsen-Anhalt Randori am 03.Januar 2015 in der Merseburger „Dürer-Sporthalle“. Mit unseren tschechischen Freunden Jir(í Bláha (Teplice)und Karel Toufar (Judo-Polna) sah dieses Randori wieder alte Bekannte mit vielen neuen und alten Sportlern, die sich auf dieses Event Anfang des Jahres freuen. Ebenfalls konnten wir einen weiteren Verein aus Chomutov-CZ begrüßen und der Anteil an tschechischen Kämpfern war mit 40 Sportlern dieser drei Vereine groß und zugleich eine weitere positive Bereicherung und Anerkennung für unser SAR. Somit konnten sich alle Sportler aus dem Raum Mitteldeutschland und Berlin sportlich fair messen und das ein oder andere Husarenstück an diesem dritten Januar auch anwenden vor allen Dingen, wenn es denn auch klappte. Auch Dietmar Theuerkorn (Gründer des SAR) konnte sich davon überzeugen, dass unser SAR auch in der 14. Auflage bestens besucht und durchgeführt wurde. Unsere Pressefotografin Frau Theuerkorn schoss wieder zahlreiche Bilder und hielt eine Reihe von Impressionen und Eindrücken im Bild fest. Durch die 12 angereisten Trainer/Übungsleiter war auch die Qualität des Randori gesichert. Sie verbesserten vorher gezeigte Techniken und griffen unterstützend ein. Nach einer halbstündigen Mittagspause ging es im Bodenkampf weiter. Wer bis dahin noch nicht richtig geschwitzt hatte, der war spätestens nach der ersten Runde im Boden „ gut durchgewärmt“. Das Stretching übernahmen zwei Sportler aus Schönebeck. Sie sorgten für das abschließende Dehnen aller Muskeln und Sehnen der anwesenden Kämpfer. Zur Verabschiedung gab es das traditionelle „Hüftgold“. Jeder Teilnehmer erhielt eine Weihnachtstüte und einen Schokoladenweihnachtsmann. Die teilnehmenden Vereine bekamen je eine Kiste mit Süßigkeiten, welche sie unter ihren Sportlern extra verteilten. Das 15. Sachsen- Anhalt- Randori wird am 1. Mai 2015 in Naumburg stattfinden.
Wir würden uns freuen, wenn mehr heimische Vereine dieses Randori durch ihre Teilnahme bereichern.
Mit Robert Schneider, Erik Schmidt, Thor Arne Beyer und Paavo Plöhnert war Michelle Greiß die einzige der weiblichen Judoka aus Motor-Sicht. Marlene Schönfelder war noch im Urlaub und Peppa Plöhnert plagte noch eine Erkältung. Trotzdem ließ sie es sich nicht nehmen mit ihren Eltern vorbeizuschauen und ihren Bruder abzuholen.
Wie immer geht es hier zu den Bildern.

2014

Junge japanische und deutsche Judoka beim gemeinsamen Training,
auch drei Motoraner unter ihnen

"Hallo, guten Tag!" heißt auf japanisch "Ko'nichiwa!"

Schönebeck: dth. Es war ein sehr interessantes, gemeinsames Training mit sehr disziplinierten Japanern. Paavo, Marlene und Peppa gaben sich große Mühe, sie hatten die Möglichkeit in das Training der Japaner hinein zu schnuppern und mal völlig neue Übungen zu probieren.
Allen hat es großen Spaß gemacht (auch das zusehen); meinte judobegeisterte Familie Plöhnert.
Der Unterschied zwischen den Japanern und den Deutschen war von Beginn an zusehen. "In Japan fangen die Kinder viel früher an als wir und haben auch viel strengere Trainingsmethoden". Bester Beweis die Erwärmung vor dem eigentlichen Training.
Bereits die Erwärmung hatte es in sich - sie kostete bereits Kraft und Ausdauer. Das eigentliche Training hat noch nicht mal richtig begonnen, hier wärmen sich die Judoka erst einmal auf. In Japan verläuft eine Erwärmung aber wesentlich intensiver ab als in Deutschland, sodass einige Kinder bereits danach ordentlich nach Luft schnappten. In Japan werden die Erwärmungsübungen bis zu 30 Mal wiederholt, bei uns nur fünf oder zehn Mal, dann startet das eigentliche Training. Jede Runde wurde schwieriger, beinhaltet auch das richtige Fallen. Das Erwärmungstraining wurde vom 15-jährigen Tomohiro Furuya geleitet, der bereits den schwarzen Gürtel trägt und seine Kameraden aus der Judoschule von Myoko Hamana (4.Dan), zeigten schon fast akrobatisch anmutende Übungen. Und was bei den Japanern spielerisch leicht aussah, verlangte den deutschen Judokas doch einiges ab.
Nach der Erwärmung übernahm Olympionikin Claudia Malzahn das Training. Sie zeigte eine ihrer Spezialwurftechniken, Uchi-mata. Dabei führte sie die Kinder in drei Schritten an den Wurf heran. Jeder Schritt wurde mit dem Partner trainiert. Im Anschluss gab es ein Randori (Übungskampf). Hier sollten die Schüler den gelernten Wurf einsetzen. In je zwei Gruppen rangen die Kinder paarweise für zwei Minuten miteinander. Dabei gab es schon mal die ein oder andere schmerzhafte Erfahrung, wenn man sich nicht richtig fallen ließ. Die Japaner konzentrieren sich voll und ganz auf die Übungen und dem Gezeigten. Nach dem Randori endete das Training mit akrobatischen Übungen. Höhepunkt war für alle das Bauen einer Pyramide. Das gelang zwar nicht wirklich, aber die Kinder hatten jede Menge Spaß dabei. Geburtstagszeremonie aus Japan für Claudia Malzahn, jeder Schüler durfte die ehemalige Olympionikin mit einem Wurf auf die Matte schicken. Claudia Malzahn schien es ziemlichen Spaß zumachen. Nachdem sie sich wider aufgerappelt hatte, wurden ihr noch Blumen übereicht und sie wurde mit reichlichen Dankesworten verabschiedet. Claudia ging allerdings nicht, ohne vorher ihren kleinen Fans Autogramme zugeben. Es war für alle eine schöne Zeit und ein unvergessenes Ferienerlebnis
" Sayounara!"
Einige Text- und Bildpassagen wurden vom 1.Schönebecker Judo-Club zur Verfügung gestellt! Danke.
Alle weiteren Bilder gibt es wie immer hier.
13. Sachsen-Anhalt Randori
V. Veit (PSV Merseburg) Am Tag der deutschen Einheit fand schon zum 13. Mal das traditionelle Sachsen-Anhalt Randori statt. Trotz des dichten Nebels fanden sich ca. 100 Teilnehmer aus 10 Vereinen aus 2 Bundesländern in der schon bekannten Naumburger Sporthalle ein, um dort ihre Judokenntnisse auszubauen und anzuwenden.
Eröffnet wurde das Randori von Landestrainer Mike Kopp mit einer einstimmenden Erwärmung. Er leitete auch in den Vormittagsstunden den Standrandori, bei dem zunächst die Technik gezeigt wurde. Anschließend durften sich die Teilnehmer in mehreren Dreiminutenkämpfen selbst probieren. Dabei waren die mitgereisten Trainer Volker Veit, Kevin Ladebeck, Stefan Fröhlich, Werner Heinze uvm. sowie erfahrene Judoka zur Stelle um sofort Techniktipps zu vermitteln. Gekämpft wurde abwechselnd in zwei Altersklassen, so dass die Judoka der jeweils anderen Altersklasse die Verschnaufpausen nutzen konnten, um sich zu stärken und für den nächsten Kampf einen neuen Gegner aus einem anderen Verein zu suchen. Nach der verdienten Mittagspause ging es dann weiter mit dem Bodenrandori. Auch hier wurde zunächst die Technik gezeigt, die dann in den Dreiminuten - Kämpfen umzusetzen war. Am Ende war die Müdigkeit den Teilnehmern anzusehen.
Als besonderer Gast wurde die vierfache Europameisterin Katja Gerber vom JCL begrüßt. Dietmar Theuerkorn schaute trotz seines angeschlagenen Gesundheitszustandes vorbei und gab viele nützliche Tipps, diesmal leider nur vom Mattenrand.
Großer Dank gilt wieder dem Ausrichter von der SG Friesen Naumburg für die Organisation sowie der leckeren und reichlichen Verpflegung während des Randoris und allen mitgereisten Übungsleitern.
Alle Teilnehmer werden das 13. Randori als lehrreichen aber auch als anstrengenden Tag in guter Erinnerung behalten. Der PSV Merseburg e. V. lädt ganz herzlich alle Judokas am 3. Januar 2015 zum nächsten Sachsen-Anhalt Randori in die Dürerhalle nach Merseburg ein.
Hier gibt es viele Bilder!
12. Sachsen-Anhalt Randori – bunte Mischung sorgt für viel Spaß auf der Tatami

Marc Burmeister(LLZ-Trainer GLT/ABT) "Nunmehr zum 12. Mal trafen sich Sachsen-Anhalts Judoka zum vereinsübergreifenden Randori, das dieses Mal, am Tag der Arbeit, in Naumburg stattfand. Der Einladung folgten insgesamt 85 Judokas aus neun Vereinen. Dabei war vom U-11- bis zum Männer/Frauen-Bereich alles auf der Matte vertreten. Besonders gefreut hat die Ausrichter die Teilnahme einiger Berliner Judokas. Auch die Sportschüler des LLZ Halle nutzten das Randori noch einmal in Vorbereitung auf das am 10. Mai in Erfurt stattfindende Sichtungsturnier des DJB.
In den zwei Einheiten, welche durch Landestrainer Mike Kopp und LLZ-Trainer Marc Burmeister geleitet wurden, probierten die Sportler ihr erlerntes Können am Gegner aus und zeigten dabei großen Einsatzwillen. Nach einer intensiven Erwärmung ging es dann sofort ins Standrandori über. In zwölf Runden im Stand konnten die zehn anwesenden Übungsleiter ihren Schützlingen wertvolle Hinweise geben, welche dann auch hoffentlich im nächsten Wettkampf umgesetzt werden.
Nach einer kurzen Pause, in der sich die Sportler noch einmal stärken konnten (großer Dank gilt hierbei den Naumburger Muttis, welche für das leibliche Wohl sorgten), ging es dann am Boden weiter. Anfangs wurde kurz noch einmal auf zwei Angriffsmöglichkeiten gegen die Bankposition eingegangen, ehe sich auch hieran ein intensives Bodenrandori anschloss, bei dem alle gefordert waren. Die letzten beiden Runden am Boden erfolgten dabei ohne Judo-Jacke, was das Herausarbeiten von Techniken erschweren sollte. Zum Abschluss des Trainingstages fand noch eine gemeinsame Dehnung statt, welche für die nötige Entspannung am Mai-Feiertag sorgte.
Das 13. Sachsen-Anhalt Randori steht schon am 3. Oktober 2014 in Naumburg in den Startlöchern. Die Ausrichter würden sich auch hier über eine rege Teilnahme der Vereine in und um Sachsen-Anhalt herum freuen.
Besonderer Dank gilt selbstverständlich den Ausrichtern dieser Veranstaltungen, insbesondere dem Gastgeberverein SG Friesen Naumburg unter der Leitung von Werner Heinze." (übernommen aus: www.jvst.de am 06.05.2014)
Bundesoffenes Randori in Schönebeck

Uwe Schedler (Präsident des JVST) "Am 26. April fand nun zum inzwischen dritten Mal in Schönebeck ein Bundesoffenes Randori statt. Etwa 120 Sportler aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Hamburg und Sachsen-Anhalt waren der Einladung des Landestrainers Mike Kopp und des 1. Schönebecker Judoclubs gefolgt. Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden übernahm der sehr gut aufgelegte Bundestrainer der U 18 männlich, Bruno Tsafack die Erwärmung mit den Worten: „Lasst uns anfangen, Ihr wollt Euch ja heute mal so richtig auf der Matte kloppen!“ Aus der Erwärmung ging es sodann fast übergangslos in den ersten Technikteil (Boden) über. In der sich anschließenden Randorieinheit sparte denn auch die ebenfalls angereiste Bundestrainerin der U 18 weiblich, Lena Göldi, nicht mit Hinweisen zu Techniken und mit Aufmunterungen für mehr Einsatz.
Die zweite Einheit nach dem Mittag begann ebenfalls mit einem Technikteil, aus dem es dann in die zweite Randorirunde ging. Nach guten vier Stunden Randori waren alle Teilnehmer zufrieden und geschafft.
Der 1. Schönebecker JC bedankte sich bei beiden Bundestrainern für das Kommen, verbunden mit dem Wunsch, im nächsten Jahr wieder ein Randori durchführen zu können. Gleichfalls möchte sich der 1. Schönebecker JC beim FSV Magdeburg und den Bördetigern aus Wanzleben für die komplikationslose Bereitstellung von Matten bedanken." (übernommen aus www.jvst.de am 08.05.2014)
Kleine aber feine Auswahl zum 4.Thüringen-Randori in Jena;
die Parole hieß durchhalten

Jena:dth. Nach unserem Neujahrs-Randori ging es nicht mit Massen, sondern mit einigen oder besser gesagt mit wenigen kampflustigen Judoka nach Jena. Trainer Dietmar Theuerkorn (5.Dan) hatte sehr viele Kämpfer eingeladen, um sich mit unterschiedlichen Partnern nochmals zu messen. Wert wurde dabei allerdings auf die Athleten gelegt, die beim 19. Internationalen Sparkassen-Pokal am 18. & 19.Januar an den Start gehen und die Farben von Motor-Halle vertreten. Kandidaten für diesen Event sind, wenn sie auch das Thüringen-Randori genutzt haben; Plöhnert, Peppa / Schönfelder, Marlene / Plöhnert, Paavo / Schmidt, Erik und Greiß, Michelle. Ich möchte als Trainer erreichen, dass sich die Wettkampf- und Trainingseinstellung weiterhin zum positiven entwickelt und jeder Kämpfer bewusst an seinen Stärken und Schwächen arbeitet. Dies kann nur zum Erfolg durch regelmäßiges Training der bevorstehenden Wettkämpfe und den dazu gehörigen Randori-Einheiten erfolgen.
Insgesamt nutzten 163 Teilnehmer aus 22 Vereinen und vier Bundesländern (Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern) diese Möglichkeit des gemeinsamen Trainings am Landesleistungszentrum Jena. Die Organisatoren aus den thüringischen Vereinen SV Schwarza, PSV Weimar und JC Jena boten all den jungen Judokämpfern wieder ein super Rahmenprogramm und ein jeder nahm das gelehrte und gelernte wissbegierig auf.
Welche Judo-Wettkampftechniken werden heute im Stand behandelt und demonstriert, wie sieht der Teil Bodenarbeit aus und vieles mehr gingen allen durch den Kopf. Nach dem Technikerwerbstraining freuten sich natürlich die Kämpfer der U/13 und U/15 auf das gegenseitige und miteinander kämpfen (8 Runden a 3 min.) im Stand als auch im Boden (Technikanwendungstraining). Hier konnte jeder auf seine Kosten kommen und sein gegenwärtiges Leistungsvermögen unter Wettkampfbedingungen testen. Großes Lob an alle Sportler, wie sie dieses 4.Thüringenrandori angegangen sind und durchgehalten haben.
Nun heißt es in den jeweiligen Trainingsgruppen/Vereinen und Landesverbänden alles weiter zu vervollständigen und zu üben, üben bis zur Automatisierung der jeweiligen Technik bzw. Aktion, die dann zum Erfolg führen sollte.
Alle Trainer waren einer Meinung, dass so eine Sache viel, viel effektiver ist als mancher Wettkampf.
Den Feier- und Festtagen folgte ordentliche Bewegung; beim Neujahrs-Randori in Sachsen-Anhalt wollte ein jeder das Wettkampfjahr hochmotiviert beginnen

Merseburg:dth; Am 4. Januar 2014 ließen es die Gründer des Sachsen-Anhalt-Randori zum 11. Mal wieder richtig krachen. Mit circa 120 angereisten, kleinen und großen Judokas, die auf intensive Bewegung hungrig waren, war es wieder sehr gut besucht. 15 Vereine und eine Delegation aus Teplice wollten sich nochmals auf das erste große Ereignis in diesem Wettkampfjahr, den Internationalen Sparkassenpokal in Jena vorbereiten.
Was bietet sich da mehr an als unser Neujahrsrandori: der Speck muss runter, Kondition braucht man auch wieder und es ist die beste Vorbereitung für die kommende Wettkampfsaison.
Auch in diesem Jahr wollen sich die Akteure um Trainer Dietmar Theuerkorn mit vielen anderen Wettkämpfern auf nationaler und internationaler Ebene sportlich fair messen. Der Bessere gewinnt, die anderen zahlen Lehrgeld, aber alle lernen dazu und machen persönliche Erfahrungen.
Am 11.Januar geht es dann schon wieder zum Thüringer Judoverband ins Landesleistungszentrum Jena. Motors junge Garde möchte auch diese Station wahrnehmen, um gut vorbereitet für den ersten IT-Pokal am 18.& 19.01.2014 zu sein. Das Thüringen-Randori ist auch stets gut besucht, interessant und eine Reise wert.
Aber auch in meiner Abwesenheit (immer noch gesundheitliche Gründe) wurde das 11.Sachsen-Anhalt-Randori ein voller Erfolg. Dem PSV Merseburg mit seinen vielen Helfern, die hinter den Kulissen wahre Wunder vollbringen, und Abteilungsleiter Volker Veit sei an dieser Stelle einmal mehr gedankt. Nach der Eröffnung, einer kurzen aber intensiven Erwärmung, ging es dann in den Technikteil Stand, den Merseburgs Volker Veit bis zur Mittagspause übernahm und leitete.
Der zweite Teil des Neujahrsrandoris wurde durch den Berliner Marcus Berger von KAIZEN Berlin geleitet, welcher einige Techniken im Boden zeigte. Danach ging es weiter im Bodenrandori, das Kevin Ladebeck übernahm. Das Ende dann bildeten Dehnungsübungen, welche von zwei Schönebecker Sportlern vorgemacht wurden.
Das 12. Sachsen-Anhalt Randori findet dann am 01.Mai 2014 in Naumburg statt. Ich hoffe, dass noch mehr ausländische und heimische Vereine den Weg zu uns finden und es für alle eine weitere Bereicherung wird.
Alle Bilder gibt es wie immer hier!

2013

Trainingseinheit mit doppelt internationalem Flair
Volker Veit (PSV Merseburg) und Sebastian T. Vogel (Pressereferent) Während andere noch in den Betten lagen und den freien Tag genossen, machten sich am Reformationstag 75 Judokas auf den Weg nach Merseburg. Und das, obwohl keine Medaille und keine Urkunde zur Belohnung auf sie warteten.
Über 75 Kinder und Jugendliche aus insgesamt 13 Vereinen ganz Mitteldeutschlands, darunter acht Vereine des JVST, sowie Tschechiens kamen an Halloween in die Domstadt Merseburg zum 10. Sachsen-Anhalt-Randori. Besonders erfreulich: Auch Claudia Malzahn, während ihrer Karriere Kämpferin von Weltklasseformat, war mit von der Partie und trug so – zusammen mit den tschechischen Gästen – ihren Teil zu einem aus zweifachen Grunde internationalen Flair bei. Dabei konnte sie vor allem Einiges im Boden zeigen, bevor sie Autogramme verteilte. Auch erfreulich war, dass der langjährige Trainer von Motor Halle Dietmar Theuerkorn trotz Krankheit den Weg in die Halle fand. Wir wünschen Dir, lieber Dietmar, auf diesem Wege gute Besserung!
Das gemeinsame Training über die Vereinsgrenzen hinweg sei ungeheuer effektiv, weil man von anderen immer sehr viel lernen könne, so Volker Veit, der Vorsitzende des ausrichtenden Vereins PSV Merseburg. „Nur so kann Judo in unserer Region und darüber hinaus vorwärts kommen: Die Kämpfer lernen voneinander und die Trainer ebenfalls.“ Zu den Trainingskämpfen hinzu kamen überdies kleinere Einheiten von Stand- und Bodentechniken, Spiele und freilich auch Verschnaufpausen.
Geleitet wurde das Gros der Einheiten von Volker Veit, Stephan Fröhlich und Kevin Ladebeck, wenngleich auch die anderen Übungsleiter arbeitsteilig Aufgaben übernahmen. So konnte von Trainerseite viel Fachwissen gebündelt werden. Den Löwenanteil aber nahmen die randoriüblichen Zweikämpfe ein.
Zur Verabschiedung gab es in alter Manier des PSV die berühmte Wurfkiste mit jeder Menge Süßigkeiten, welche dem PSV immer wieder durch ansässige Unternehmen wie das E-Center in Meuschau, Mc Donald‘s Merseburg, Selgros Teutschenthal und viele andere zur Verfügung gestellt werden. „Mein herzlicher Dank“, so Volker Veit schließlich, gilt allen Organisatoren, Helfern und Durchführenden.“
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Nach Weimar folgte Jena zum 2. Thüringen-Randori am 25.05.2013 mit Rekordbeteiligung
Jena:dth. Für unsere Nachwuchsjudoka sind neben dem Vereinstraining, den Wettkämpfen in der laufenden Saison, auch die Randori-Einheiten ein wichtiger Bestandteil der Judoausbildung. Ohne Fleiß kein Preis und auch keine Höchstleistungen!
Daher nehmen die Schützlinge von Trainer Dietmar Theuerkorn fast alle Möglichkeiten wahr, um an diesen angebotenen Maßnahmen teilzunehmen. Das 2.Thüringen-Randori verzeichnete dieses Mal eine Rekordbeteiligung von über 100 Nachwuchskämpfern. Vereine der Landesverbände Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt (Mitteldeutschland) nutzten diese Möglichkeit.
Die Sportler haben Spaß und können mit möglichst vielen unterschiedlichen Partnern im Randori trainieren. Hier wird Judo zum interessanten Zweikampfspiel. Fallen ist beim Randori keine Schande. Man muss den Fall akzeptieren, allerdings nur, wenn das eigene Gleichgewicht gebrochen wurde, dann endet der Widerstand. Es sollen beide Partner nach Möglichkeit zum Angriff kommen und ihr Können zeigen dürfen. Im Randori sollte man möglichst viele Wurftechniken ausprobieren, viel riskieren.
Unter der Leitung von Kilian Gebhardt (JC Jena) und Stefan Giller (SV Schwarza) ging es dann auch richtig zur Sache. Ebenfalls am Training nahm der Landestrainer Mike Göpfert mit den jungen Nachwuchssportlern vom Landesleistungsstützpunkt Jena teil. Es konnten aber auch neben den etablierten Vereinen neue Gesichter begrüßt werden, so beispielsweise aus Mühlhausen, Bad Salzungen oder Meiningen. Beobachtet wurde das Randori auch vom Präsidenten des Thüringer Judoverbandes Tino Berg. 8 Randoris im Stand und 6 am Boden standen auf dem Programm. Dazu wurden jede Menge technische Varianten im Stand und Boden ausprobiert. Ein herzlicher Dank geht an den Ausrichter JC Jena und den tollen Imbiss.
Leitsatz: Nur wer in der Halbdistanz viel riskiert und kämpft, hat viele Lerngelegenheiten im Angriff und in der Verteidigung. Wer abgebeugt und mit gestreckten Armen verteidigt, kann sich nur langsam verbessern.
Für die U/15 war es nochmals eine Vorbereitung für die anstehenden Landesmeisterschaften der Gruppe Mitte. Die für Motor-Halle angereisten Sportler Michelle Greiß/Julia Haase/Zoe Louis Jung/Erik Schmidt/Paavo Plöhnert/Elias Jando und Robert Schneider versuchten wieder ihr Bestes zu geben.
Das 10. und 11.Sachsen-Anhalt-Randori findet am 31.Oktober 2013 und am 04.Januar 2014 in Merseburg statt. Einladungen/Ausschreibungen folgen und vielleicht auch ein Überraschungsgast, lasst euch alle einfach überraschen!!!!
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Unter dem Motto: Am 1. Mai, wir waren dabei!, fand das 9. Sachsen-Anhalt-Randori in Naumburg statt.
Naumburg:dth;Keiner der anwesenden Sportler und Trainer/Übungsleiter scheute Zeit und Weg, um erneut der Einladung von Motors Trainer und Abteilungsleiter Dietmar Theuerkorn zu folgen. Unsere tschechischen Freunde aus Jihlava legten eine Entfernung von 470 Km hin, um dabei sein zu können! Und das schon zum zweiten Mal. Das spricht Bände für unsere Randori-Einheiten. Selbst Olaf Schmidt (6.Dan) vom Olympia-Stützpunkt Leipzig (Sachsen) und DJB Trainer fand erneut den Weg mit seinem Team zu uns.
Es kostet Zeit und auch viel Arbeit für unseren Ausrichter der SG Friesen Naumburg um Werner Heinze. Die vielen fleißigen Helfer hinter den Kulissen und auch der Dolmetscherin, Frau Marie Clauss aus Jena. Sie wird auch weiterhin für uns zur Verfügung stehen. Alles war sehr gut organisiert und verdient an dieser Stelle besonderes Lob und Anerkennung. Ein Jeder fand optimale Bedingungen vor, um sich richtig auszupauern. Die Größe der Mattenfläche von 526 m² trug zum guten Gelingen bei. Pünktlich um 9.00 Uhr wurde das Randori durch Halles Trainer Dietmar Theuerkorn für 84 Aktive aus 10 Vereinen eröffnet.
Schon das Erwärmungstraining von 20 Minuten sorgte dafür, dass alle richtig ins Schwitzen kamen. Für den Praxisteil Stand konnten wir Olaf Schmidt gewinnen, der an Hand von Morote-Seoi-Nage die wesentlichen Knackpunkte zeigte und erläuterte. Diese wurden dann auch gleich geübt, so dass keiner kalt wurde.
Für das darauffolgende Randori wurden zwei altersspezifische Gruppen gebildet .Die jüngeren Judoka von Kevin Ladebeck (Schönebecker Judo-Club), Werner Heinze (SG Friesen Naumburg). Die Älteren U/21, U/18 und U/15 als auch einige der U/13 übernahm in gewohnter Manier Dietmar Theuerkorn. Hier galt es wieder, in den nächsten 90 Minuten viele Runden zu absolvieren und durchzuhalten. Es wurden immer wieder zusätzlichen Aufgaben gestellt, die die Gruppe lösen musste. Nachdem die Motorkämpferin Theresa Bäuml diese Gruppe einer intensiven Dehnung unterzog, ging es in die wohlverdiente Mittagspause.
12.00 Uhr konnten wir dann in den zweiten Teil: Boden übergehen. Kevin Ladebeck übernahm die Erwärmung und vorbereitente Übungen. Unser tschechischer Trainer Dr. Karel Toufar (SAVADA Polna) zeigte Varianten bzw. das Herausarbeiten von Sankaku-Teckniken und Komplex Kesa-gatame/Kesa-gatame. Dies konnte dann im anschließenden Boden-Randori geübt werden, ob es auch unter erschwerten Bedingungen klappt.
Am Ende wurde noch ein Gruppenfoto von allen erstellt. Um einige Erfahrungen reicher konnten dann alle verletzungsfrei die Heimreise antreten und freuen sich schon auf das 10. Sachsen-Anhalt-Randori am 03.Oktober. Der Ort wird allen noch bekanntgegeben!!!
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Trainer Dietmar Theuerkorn fährt mit Theresa Bäuml zum Bundesländer-Randori
Leipzig: dth. Bei winterlichen Temperaturen und Schneetreiben ging es am Dienstag, den 19.02.2013 in die Judohalle-Nordanlage (BSP Leipzig).
Eigentlich hatte Trainer Dietmar Theuerkorn für dieses zusätzliche Training einige Aktive(MoHa) mehr eingeladen, aber hier trennt sich schon die Spreu vom Weizen.
Die Halle war mit über 150 Akteuren aus 4 Bundesländern gut besucht. Das gemeinsame übergreifende Randori der U/15, U/18, U/21 und Senioren sollte hierbei bis zu 30 Runden ermöglichen. Auf der Tatami konnte man auch die Top-Kämpfer erleben und sich mit ihnen so richtig auspauern. Deutsche Meister und Medaillengewinner bei Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympioniken waren als Partner zu haben. Das Klima und die Atmosphäre waren super und für Theresa war es ein weiterer Meilenstein in Vorbereitung ihrer Wettkämpfe.
Der nächste Tag offenbarte Muskelkater und einige leichte Blessuren, denn das Randori hatte in der Zeit von 17:00-20:00 Uhr auch Spuren hinterlassen. Theresa schenkte sich nichts und zog bis zum Schluss durch. Bewunderswert ist ihr Durchhalte- und Stehvermögen.
Für das Wettkampfjahr 2013 werden wir im Frauen- und Männerbereich mit Theresa Bäuml, Madelaine Wienrich, Christopher Albert, Christian Günzel, Mario Greiß und Jens Masthoff diese Bundesländer-Randori nutzen und erweitern.
Trainer Dietmar Theuerkorn folgt erneut der Einladung zum ersten Thüringen-Randori in Weimar.
Merseburg und Friesen-Naumburg sind auch dabei, feine Sache, super Einstellung.
Weimar: dth. Wettkämpfe und Meisterschaften sind das eine, aber sicherlich die Höhepunkte eines jeden Aktiven, Trainer oder Übungsleiters. Um Erfolge im Judo zu haben, gehören nun mal auch die Randori-Einheiten dazu. Dazu zählt unser Sachsen-Anhalt Randori, das von Trainern aus fünf Vereinen gegründet wurde. Vater und eigentlicher Gründer ist und war Motors-Trainer Dietmar Theuerkorn. Es findet immer mehr Anklang, auch International, oder es werden aus unterschiedlichen Landesverbänden solche Maßnahmen genutzt. Als Trainer empfinde ich dies als einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. Nicht im eigenen Saft schmoren, sondern über den eigenen Tellerrand schauen; lautet die Devise.
Unter dem Slogan: Nur gemeinsam sind wir stark, nutzten 130 Judokas aus etwa 15 Vereinen am 09. Februar 2013 diese Randori-Einheit.
Es müssen nicht immer Massen von Sportlern sein, nein Sportler, die wollen und bei denen auch das Elternhaus dahinter steht. Mit Motor-Halle, Merseburg und Friesen-Naumburg, fuhren sieben Athleten in die Sporthalle des PSV-Weimar. Michelle Greiß und Elias Projahn vertraten Motor-Halle. Entschuldigt waren die Sportler Julia Haase, Erik Schmidt und Zoe Louis Jung, sowie Paavo Plöhnert per Rückmeldung. Leider haben sich viele andere Sportler nicht zurückgemeldet, so dass nicht bekannt ist, warum sie nicht kamen. Merseburg reiste mit drei Sportlern, Daniel Gutorov, David Bender, Jason Merkel, an. Und Friesen-Naumburg mit zwei: Erik Wesemann und Christian Kaiser.
Alle arbeiteten sehr gut mit. Jeder versuchte den Aufgaben der verantwortlichen Trainer gerecht zu werden, und ihr Können im Stand/Boden zu festigen bzw. erweitern.
Begonnen wurde der erste Teil mit kurzer Laufschule und kräftigenden Partnerübungen, um sich mental auf diese Einheit vorzubereiten. Es folgten schweißtreibende 8 Runden a 4 Minuten getrennt nach Altersklassen im Stand, was dem einen oder anderen ziemlich zusetzte. Zum Abschluss leiteten Johanna Schmidt (Judo Club Jena) und Frederike Fiedel (Mattenteufel Erfurt) eine kurze Dehnung, um die beanspruchten Muskeln, Bänder und Gelenke zu mobilisieren und Verletzungen vorzubeugen.
Nach einer halben Stunde Pause und der Gelegenheit, eine Kleinigkeit zu essen, wurde der zweite Komplex am Boden spielerisch eingeleitet. Alle wurden auf die folgenden 5 Runden a 4 Minuten eingestimmt.
Zwischendurch boten Oliver Leis (PSV Weimar), Stefan Giller (SV Schwarza) und Kilian Gebhardt (Judo Club Jena) verschiedene Bodentechniken an, die dann gleich im Randori geübt werden konnten. Den Abschluss bildeten kleine Turneinlagen. Gelernt haben alle und hoffentlich freuen sich alle bereits auf die nächsten Randori-Einheiten.
Alle Bilder gibt es wie immer HIER.
Ohne Schweiß kein Preis - Judo: Besondere Trainingseinheit mit internationalem Flair
Ehrung Volker Veits mit dem dritten Dan
Sebastian Vogel (Pressereferent)

Sie kämpften, obwohl niemand die Punkte zählte. Sie schwitzten, obwohl es ihr freies Wochenende war. Sie hatten Freude, obwohl keine Medaille und keine Urkunde zur Belohnung auf sie warteten. über 181 Teilnehmer aus insgesamt 27 Vereinen ganz Mitteldeutschlands, darunter 12 Vereine des JVST, sowie Tschechiens kamen am Samstag in die Domstadt Merseburg zum 8. Sachsen-Anhalt-Randori.
Besonders erfreulich: auch der Judo-Verband Sachsen reiste mit seinen Trainern, Maria Schneehardt (Landestrainer in U/15), Roman Schulze (Landestrainer U/18) und Olaf Schmidt eigens zu der Veranstaltung an, die von den Vertretern von Motor Halle, Chemie Wolfen, Lok Weißenfels, Friesen Naumburg und dem PSV Merseburg initiiert war. Das gemeinsame Training über die Vereinsgrenzen hinweg sei ungeheuer effektiv, weil man von anderen immer sehr viel lernen könne, so die Abteilungsleiter / Trainer Dietmar Theuerkorn (Motor-Halle) und Volker Veit, der Vorsitzende des ausrichtenden Vereins PSV Merseburg. "Nur so kann Judo in unserer Region vorwärtskommen: Die Kämpfer lernen voneinander und die Trainer ebenfalls." Zu den Trainingskämpfen hinzu kamen überdies kleinere Einheiten von Stand- und Bodentechniken, Spiele und freilich auch Verschnaufpausen. Geleitet wurde das Gros der Einheiten von Halles Trainer Dietmar Theuerkorn, wenngleich auch die anderen Trainer / übungsleiter arbeitsteilig Aufgaben übernahmen. So konnte von Trainerseite viel Fachwissen gebündelt werden. Den Löwenanteil aber nahmen die randoriüblichen Zweikämpfe ein.
Eine Urkunde übrigens gab es doch noch an diesem Tag. Volker Veit erhielt vom Judo-Verband Sachsen-Anhalt an diesem Tag den 3. Dan ehrenhalber verliehen. Damit wurde er ausgezeichnet für sein jahrelanges Engagement für den Merseburger Judosport im Speziellen und, nicht zuletzt durch diese Trainingsmaßnahmen, für den Judosport in Sachsen-Anhalt im Allgemeinen. "Ich war sprachlos", so Volker hinterher. Zur Verabschiedung gab es in alter Manier des PSV die berühmte Wurfkiste mit jeder Menge Süßigkeiten, welche dem PSV immer wieder durch ansässige Unternehmen wie das E-Center in Meuschau, Mc Donald's. Merseburg, Selgros Teutschenthal und viele andere zur Verfügung gestellt werden. "Unseren herzlicher Dank", so Dietmar Theuerkorn/Volker Veit schließlich, gilt allen Organisatoren und Durchführenden.
Das nächste Sachsen-Anhalt-Randori wird am 1. Mai in Naumburg stattfinden. Wir hoffen erneut auf eine rege Beteiligung euerseits.
Die Bilder gibt es wie immer hier!

2012

7. Sachsen-Anhalt-Randori am 03.10.2012 mit internationaler Beteiligung
Lehrgangsleiter Dietmar Theuerkorn: Sehr zufrieden und Tagesziel erreicht

Naumburg: Das hätten sich die Initiatoren des mittlerweile zur Institution gewordenen Sachsen-Anhalt-Randoris wohl nicht träumen lassen, als sie ihre Idee das erste Mal in die Tat umgesetzt hatten: dass schon bei der siebten Auflage ein neuer Zusatz - "international" - fällig werden würde.
Denn am Tag der Deutschen Einheit, dem 03.Oktober 2012, kamen mit den Judokas aus Teplice erstmals Gäste aus dem Ausland, namentlich aus Tschechien, ins schöne Naumburg, um im Randori mitzumischen. Insgesamt 85 Judokas von der U 10 bis zur U 17 aus zwölf Vereinen, darunter fast alle Vereine aus dem Süden Sachsen-Anhalts sowie die nördlicheren aus Köthen, vom 1. Schönebecker JC und dem FSV Magdeburg, tummelten sich dabei auf der Matte und lernten und kämpften akribisch mit- und gegeneinander.
Nach einer gemeinsamen Erwärmung aller Altersklassen durch Dietmar Theuerkorn ging es zunächst im Stand mit Randori- und Technikeinheiten los. Während die U 10 und U 12 von Volker Veit und Kevin Ladebeck, unterstützt von Cornelia Türck, betreut wurden, zeichneten für die U 14 und U 17 die Trainer Theuerkorn, Dräscher, Fröhlich, Lange, Heinze, Volkenand sowie der Tscheche Blaha verantwortlich. Ging es bei der U 14/17 richtig zur Sache, feilten die Kleinen noch an ihren Techniken und es bedurfte Einiges an Korrektur durch die Trainer. Vom Griffkampf über Techniken bis hin zu Kombinationen und Kontern war alles dabei, was dann im Randori 10-mal-6 Minuten auch direkt umgesetzt werden konnte.
Nach der Mittagspause stand ein intensives Bodenrandori auf der Agenda, ehe Stephan Fröhlich die Meute abdehnte. Trainer Dietmar Theuerkorn beschloss durch ein getrenntes altersgerechtes Spiel, diese Randorieinheit ausklingen zulassen.
Ein großer Dank gilt ein Mal mehr dem Ausrichter Werner Heinze von der SG Friesen Naumburg für die Organisation sowie die Sorge um das leibliche Wohl sowie allen mitgereisten Übungsleitern. Fazit: wir sehen uns alle 2013 wieder, jeder ist willkommen.
Die nächsten Termine für Sachsen-Anhalt Randori sind schon gebucht:
  • am 05.Januar 2013 in Merseburg (8. Sachsen-Anhalt Randori),
  • am 01.Mai 2013 in Naumburg (9. Sachsen-Anhalt Randori ),
  • am 03.Oktober 2013 in Wolfen (10. Sachsen-Anhalt Randori ).
Die BILDER gibt es hier!
6. Sachsen-Anhalt Randori am 17.06.2012 in Naumburg

Motors Trainer Dietmar Theuerkorn zeigt allen Ausschnitte vom Uchi-Komi-Geiko der japanischen Nationalmannschaft, nicht nur unsere Aktiven waren begeistert, auch die angereisten Elternteile und Betreuer.

Randori als höchste Form des Technikanwendungstrainings

Das halbe Dutzend vollgemacht haben die Veranstalter des Sachsen-Anhalt-Randoris, die am 17. Juni in Naumburg abermals ihre noch junge Tradition des gemeinsamen vereinsübergreifenden Trainings am Wochenende begingen. Insgesamt 45 Teilnehmer der Altersklassen U 12 bis U 17, ergänzt um den ältesten Jahrgang der U 10, aus sechs Vereinen zählten die Trainer; angereist waren neben der SG Motor Halle, Lok Weißenfels, dem PSV Merseburg und den Gastgebern von Friesen Naumburg dieses Mal auch Sportler vom 1. Schönebecker JC sowie vom FSV Magdeburg. So bot es sich an, die Altersklassen aufzuteilen: Die U 14 und U 17 übernahm Dietmar Theuerkorn, unterstützt durch Werner Heinze; die Jüngsten wurden von Volker Veit und Kevin Ladebeck betreut. Auf dem Programm standen diverse Stand- und Bodentechniken, die im Anschluss im Randori direkt umgesetzt werden konnten. So ließen sich kleine Fehler gleich vor Ort ausräumen.
Nicht jeder ist ein Wettkämpfer, möchte aber die Sportart Judo betreiben und Freude an den Bewegungen und Techniken haben und sich mit vielen anderen Partnern messen. Randori sollte nicht nur als Wettkampfvorbereitung gesehen werden, sondern technische Fertigkeiten verbessern. Im Übrigen bringt es mehr, als wenn man zu Turnieren fährt wo wenige oder keine Gegner da sind bzw.das Ende nach 2 Niederlagen erfolgt. Im Randori ist das alles nicht so schlimm wenn man verliert, es geht ja immer wieder weiter und sollte Spaß machen. Auch wenn sich der eine oder andere ärgert, wichtig ist dabei zu sein und seinen inneren Schweinehund überwindet. Vieleicht finden gerade auch Sportler über diese Art des Randoris die Lust zum kämpfen und bleiben in den Vereinen.
Das 7. Sachsen-Anhalt-Randori ist im Übrigen auch schon geplant und wird am Mittwoch, dem 03.10.2012 stattfinden.
Wie immer kann HIER das Bilderalbum bestaunt werden.
Regional-Randori am 01.05.2012 in Schönebeck/E

Schönebeck:dth. Bei hochsommerlichen Temperaturen hieß es für einige Judoka, erneut am 1. Mai eine zusätzliche Randori-Einheit zu nutzen.
Mit den Athleten Christopher Albert, Arno Kilian, Omar Awwadeh und unseren beiden Mädchen Carla Kilian und Zoe Louis Jung, hieß es also Abfahrt nach Schönebeck. Motors Coach nutzte diese Möglichkeit erneut zur weiteren Vorbereitung auf nationale und internationale Wettkämpfe 2012. Ebenfalls genutzt wurde diese Möglichkeit aus Vereinen der Landesverbände Niedersachsen, Berlin, Brandenburg, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Insgesamt kamen mehr als 180 Judokas zum Randori.
Im ersten Teil, von 09.30 bis 12.00 Uhr, absolvierten alle Aktiven den Komplex Stand unter Leitung von Bundestrainerin U/17 weibl. Jana Degenhard. Die kritischen Augen der Landes- und Heimtrainer aus den angereisten Vereinen schauten besonders auf den einen oder anderen, wie sie sich im Randori behaupten, da eine große Auswahl an Trainingspartnern zur Verfügung stand, konnte sich jeder, je nach Einstellung richtig auspowern und dann in die wohlverdiente Pause ab 12.00 Uhr gehen.
Den zweiten Teil in der Zeit von 13.15 bis 15.00 Uhr übernahm Bundestrainer U17 männl. Sven Hesse. Hier hieß es nochmals für alle Beteiligten, im Boden ihr Können unter Beweis zustellen. Gelingt das auch alles, was gezeigt und demonstriert wurde; ein jeder versuchte es. Für alle Beteiligten war dieses Randori wieder eine weitere Bereicherung auf dem Weg sportlicher Leistungen. In der Bildergalerie könnt ihr einige Impressionen von dieser zusätzlichen Trainingseinheit sehen. Viel Spaß.
5. Sachsen-Anhalt Randori am 03.03.2012 in Merseburg wieder ein Erfolg

Merseburg, dth. Viele Termine der Sportler aller Altersklassen: Meisterschaften, Sichtungsturniere und Turniere, die jeder Verein für sich nutzen möchte und auch sollte, machen es verhältnismäßig schwierig, freie Termine für ein gemeinsames Randori zu finden.
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Trainer Dietmar Theuerkorn ist der Meinung, im Jahr mindestens 6-7 Einheiten den Sportlern zu ermöglichen. Daher werden auch zusätzliche Einheiten in anderen Bundesländern zielstrebig genutzt, wenn es eben der Terminkalender zulässt.
Mit rund 50 Sportlern aus sechs Vereinen: PSV Merseburg, Anhalt Zerbst, Friesen Naumburg, Lok Weißenfels, Chemie Wolfen und Motor-Halle stieß die Brauhaussporthalle schon fast an ihre Grenzen.
Viele neue und altbewährte Techniken wurden durch die einzelnen Trainer gezeigt, von allen sehr gut angenommen und umgesetzt. Im Stand- und Bodenrandori von 8x3 Minuten konnten dann alle, unter Aufgabenstellung durch die verantwortlichen Trainer, versuchen, das Erlernte auch unter bestimmten Bedingungen/Situationen anzuwenden und zu festigen. Alle Teilnehmer sowie das gesamte Trainerteam waren mit dem Tagesziel sehr zufrieden und freuen sich schon auf das nächste Randori, welches voraussichtlich im Juni (16 oder 17.)2012 stattfinden wird.
Erstes Ostthüringen-Randori 2012 in Jena

Jena, dth. Auch Anfang des Jahres werden die schon fast traditionellen Randori-Einheiten im Jenaer Sportforum von Motor-Halle zielstrebig genutzt.
Demzufolge ging es dann auch am 18. Februar mit 9 Sportlern nach Jena. Für manche war es das erstemal, z.B. für Robert Schneider und Elias Projahn. Hier konnten sie im gemeinsamen Training mit unterschiedlichen Partnern ihre Techniken unter Wettkampfbedingungen testen. Eine große Auswahl an Partnern stand jedenfalls zur Verfügung und alle versuchten ihr Bestes zu geben.
Mit 85 Aktiven aus Weimar, Stotternheim, Erfurt, Nordhausen, Schönebeck, Pößneck, Jena, Schwarza, Harpersdorf und Motor-Halle, hatten alle genügend Trainingspartner. Wer dieses Randori richtig ernst nahm, war dann am Ende super ausgepowert. In der ersten Trainingseinheit galt es acht Standrunden von 3 min. und im zweiten Teil ebenfalls acht Bodenrunden zu absolvieren und durchzuhalten.
Für alle waren und sind diese Randori-Einheiten immer eine weitere Bereicherung. Besonders gut war die Leistung von Nico Möbus, der hier wirklich alles gab und vieles ausprobierte. Geleitet wurde das Training vom Trainer-Team Stefan Giller/Schwarza, Volkmar Schaller/Harpersdorf sowie den drei Jenaer Trainern Philipp Hädrich, Heiko Tischendorf und Nikolai Popov.
Die Bilder gibt es hier.
Motors Coach erweitert Randori-Einheiten zielstrebig für seine Athleten

Halle, 05.02.2012dth Zusätzliches Training für Motor-Halle (Randori), erstmals versuchte Trainer Dietmar Theuerkorn, ein 5-tägiges Training seiner talentierten Sportler U/12 U/14 und U/17 herzustellen und zu ermöglichen.
Neben dem Vereinstraining Montag/Mittwoch und Freitag wurde dann noch zusätzlich im Landesleistungszentrum Robert-Kochstraße und Kreuzvorwerk am Dienstag und Donnerstag trainiert. Wobei unsere Sportler auch mal sehen konnten und am eigenen Leib spürten, wie es ist, mit den Top-Athleten Claudia Malzahn oder Luise Malzahn im Randori zu trainieren.
Der Wunsch ging dann auch für Omar Awwadeh in Erfüllung, einmal mit den ganz Großen zu trainieren!

2011

Randori, Defekthexe und ADAC

Halle:dth. Wer kennt es nicht, wenn Deutschlands liebstes Kind, das Auto, eine Panne hat. Ein Auto fängt mit "A" an, schnurrt und läuft wie ein Bienchen, aber es hört auch mit "O" auf. Der hatte doch bis jetzt keine Mucken: wies"O" jetzt und ausgerechnet heute. Äußerst ungünstiger Zeitpunkt und dann auch noch früh. Eigentlich wollte Motors Trainer Dietmar Theuerkorn zum Randori der U/14 und U/12 am Feiertag, den 03. Oktober 2011 nach Naumburg in die "Neue Turnhalle" fahren. Auch seine Schützlinge und die der anderen Vereine warteten darauf, dass das Randori pünktlich 9.00 Uhr beginnt und 13.30 Uhr beendet ist. Also keine Panikmache, sondern telefonieren: ADAC; zu was hat man in der heutigen Zeit ein Handy, um immer mobil und erreichbar zu sein. Danach kurzer Anruf bei Naumburgs Trainer Werner Heinze, der auch Ausrichter für unser 3.Sachsen Anhalt-Randori war. Werner Heinze und Landestrainer Mike Kopp (Sachsen-Anhalt) sprangen kurzentschlossen ein, um dieses Randori doch noch zu retten. Denn alle hatten sich eingefunden nur wer fehlte war unser Trainer Dietmar Theuerkorn. Sorry, tut mir echt leid. Wir konnten dann nur noch zusehen wie unser Pkw im Huckepack in die nächste Werkstatt gebracht wurde. Ja, so ist das Leben. Aber auch in solchen Situationen sollte man nicht den Humor verlieren, auch wenn es manchmal schwer fällt. Diagnosen: Thermostat, Wasserpumpe oder Kühler, aber das wissen wir erst am Dienstag. Alles in allen ein ungewollter freier Tag, auch einmal schön.
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Die SG Friesen Naumburg hatte für den 03.Oktober zum Randori eingeladen. Ob es am Wetter lag oder am langen Wochenende: Es fanden leider nur 22 Judoka den Weg zu uns und zwar vom JSV Nordhausen, der SG Motor Halle, dem PSV Merseburg, der SG Blau Weiß Bad Kösen und der SG Friesen Naumburg. So hatten diese auf der 355 m² großen Matte genügend Platz.
Nach einer ausführlichen Erwärmung begann der Landestrainer Mike Kopp mit zwei für die jungen Judoka neuen Bodentechniken: Einen nach dem Vizeweltmeister Andreas Tölzer benannten "Tölzerumdreher" und einen Umdreher aus der Rückenlage. Diese Techniken konnten dann im anschließenden Boden-Randori getestet werden.
Nach einer Mittagspause ging es mit dem Stand-Randori weiter: Dafür gab es in Form der Demonstration einer Wurfeingangsvariante für den Seoi- Nage den interessanten Einstieg, bevor in mehreren Runden mit Partnerwechsel im Stand-Randori geübt werden konnte. Nicht nur durch die neuen gezeigten Techniken sondern vor allem durch die vielen Tipps und Hinweise des Landestrainers wurde es für jeden eine zwar anstrengende jedoch auch sehr interessante Trainingseinheit.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und freuen uns auf das nächste Sachsen-Anhalt-Randori.
Volle Matte zum Ostthüringen-Randori in Jena

Jena:dth. Nach der langen Sommerpause und einigen Anlaufschwierigkeiten im Bezug der Trainingsstätte folgte Motors-Trainer Dietmar Theuerkorn der erneuten Einladung zum Ostthüringen-Randori.
Wo andere noch in den Betten lagen, hieß es für die U/14 und U/12 am Samstag, den 10.09.2011 pünktlich um 9.00 Uhr im Sportforum der TUS Jena zu sein. Die erste Trainingseinheit im Stand fand unter Leitung von Kilian Gebhardt (TuS Jena) statt.
Schwerpunkt Grifferlangen, Vorbereiten und Niederwurf gefolgt von 8 Runden Randori.Turnerische Elemente bildeten den Abschluss dieser Trainingseinheit. Über 55 Judoka aus Jena/Gera/Motor-Halle/Erfurt/Schwarza/Neustadt/Stotternheim und Sportler vom Landesleistungszentrum Jena kamen tüchtig ins Schwitzen. Hier konnte man zeigen und testen, wie der Leistungsstand jedes einzelnen Sportlers nach den Ferien war. Für unsere Aktiven: Zoe Louis Jung / Arno Kilian / Elias Jando und Omar Awwadeh sind Randori- Einheiten immer eine Bereicherung, um mit vielen anderen Sportlern zu trainieren. Die Kondition musste immerhin acht mal drei Minuten im Stand und auch noch für den zweiten Teil im Boden reichen. Manch einer musste feststellen, in den Ferien zu wenig in dieser Richtung getan zuhaben. Andre` Rech (SV Schwarza) führte dann den zweiten Teil: Komplex Boden anhand von Ude-gatame und Waki-gatame durch.
Das nächste Randori findet am 03.10.2011 zum Tag der Einheit in Naumburg statt. Am 05.11.2011 erneut in Jena!
Hier gibt es die Bilder zum Randori.
Das Wort Freizeit kennt Motors Coach Dietmar Theuerkorn so gut wie nicht
Motors und Jenaer Judokas der U/14 trainieren gemeinsam im Landesleistungszentrum Jena.

Jena:dth. Unter Leitung von Stützpunktrainer Tony Stegmann wurde der erste Teil absolviert. Für den Komplex Boden war dann Andy Poltrock, ebenfalls Trainer im LLZ, verantwortlich.
Schon fast Tradition für unsere Sportler ging es dann auch zum Thüringen-Randori am 21.Mai 2011, was mit 40 Judokas gut besucht war.
Unsere sieben Sportler Jennifer Dünzl, Zoe Louis Jung, Carla Kilian, Franziska Elster, Elias Jando, Arno Kilian und Omar Awwadeh) machten alle mit und konnten das Geforderte auch gut umsetzen. Jedes zusätzliche Training, in welcher Form auch immer, ist ein Meilenstein zum Erfolg, wenn man es ernsthaft und kontinuierlich betreibt.
"Nicht das Ziel ist der Weg, sondern der Weg das Ziel".
Mit seinen Höhen und Tiefen, mit Erfolgen und Rückschlägen, aber immer mit dem Willen, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Hier gibt es die Bilder zum Randori.
Talentfördergruppentraining beim JVS am BSP in Leipzig der U/14

Leipzig:dth.Sachsens Landestrainer Falk Hofmann U/14 setzte am Samstag, den 07.05.2011 in der Judohalle Nordanlage am Sportforum 05 in Leipzig nochmals ein gemeinsames Training in Vorbereitung der MIDEM an.

Geübt wurden Wurfkombinationen im Stand und Befreiungen aus der Beinklammer im Komplex Boden. Im darauffolgenden Randori versuchte jeder der angereisten Sportler dieses umzusetzen.
Die Vizelandesmeisterin Zoe Louis Jung bis 40Kg ließ es sich nicht entgehen, dieses zusätzliche Training zu nutzen.
Auch ihre Vereinskameradin Jennifer Dünzl nutzte diese Möglichkeit des gemeinsamen Randoris.
Großes Lob an unsere Pressefotografen Familie Jung, die wie immer für super Schnappschüsse sorgten.
Zu den Bildern geht es hier.
Randori-Einheiten der U/14 und U/12 finden immer mehr Anklang

Halle, dth:Obwohl erst am Samstag, den 30.04.11 die LEM der U/14 in Merseburg stattfand, reisten erneut viele Sportler mit ihren Heimtrainern zum 2.Sachsen-Anhalt-Randori am Sonntag, den 1.Mai 2011 an. Unter der Leitung von Motors Trainer Dietmar Theuerkorn im Stand und Thomas Dräscher (Chemie Wolfen) im Boden galt es, Neues aber auch Altbewährtes einzuüben. Der Schwerpunkt lag dabei ganz klar auf dem Randori, was im Stand und ebenfalls im Boden 10 Runden andauerte. Die drei verantwortlichen Vereine: PSV Merseburg, Chemie Wolfen und Motor-Halle, die es erst möglich machten dieses Randori in der Form und Altersklasse langfristig ins Leben zu rufen, sind für die Zukunft auf dem richtigen Weg. Besonders freuten sich die Trainer Volker Veit (Merseburg), Thomas Dräscher und Dietmar Theuerkorn, dass auch unser Landestrainer Mike Kopp des Judo-Verbandes Sachsen-Anhalt den Weg zu uns fand, obwohl er zeitlich sehr eingebunden ist. Auch für unsere frühere Weltmeisterschaftsdritte Claudia Malzahn (SV Halle) und noch immer Weltspitzensportlerin, die erst kürzlich mit dem DJB-Frauenteam bei den Europameisterschaften in Istanbul Vize-Europameister wurde, trifft das hier besonders zu. Neben ihrem eigenen Trainings- und Wettkampfbetrieb auf internationaler Ebene bleibt so gut wie keine Zeit. Trotzdem fand auch sie den Weg nach Merseburg, um am Randori mit ihren Schützlingen teilzunehmen, super Leistung und Anerkennung. Auch reiste eine kleine Vertretung aus Nordhausen mit Trainer Ronny Spiller an. Insgesamt nutzten 54 Sportler aus 9 Vereinen diese Möglichkeit des gemeinsamen und zusätzlichen Trainings. Für einige der anwesenden U/14 diente diese Maßnahme nochmals dazu, sich besser auf die MIDEM am 14.Mai 2011 in Leipzig vorzubereiten. Der erste Teil dieser Trainingseinheit wurde dann von 9:00 bis 11:00 von Dietmar Theuerkorn absolviert. Nach einem kurzen, aber intensiven Erwärmungstraining ging es dann auch gleich richtig zur Sache. Griffkampf-Randori mit dem Ziel, seine eigene Fassart durchzubringen und durchzusetzen und die Fassart des Gegners zu verhindern bzw. zu kontrollieren. Großer Wert wurde erneut auf Eindrehtechniken / Fußwürfe / Gegenwürfe und Kombinationen gelegt. Alle versuchten, ihr Bestes zu geben und waren auch mit Freude bei der Sache. Nach der wohlverdienten Mittagspause, für alle, ging es dann auch gleich zum zweiten Teil dieser Trainingseinheit von 11:30 bis 13:30 Uhr im Boden weiter. Für die Vorbereitung und Durchführung durch spielerische Elemente war Merseburgs Trainer Christian Albrecht verantwortlich. Thomas Dräscher zeigte dann in gewohnter Manier wieder einige Bodentechniken, ehe es erneut hieß: 10 Runden Randori im Boden, um den derzeitigen Leistungstand weiter zu verbessern. Claudia Malzahn übernahm dann den Teil turnerische Elemente, was nochmals allen Spaß bereitete und die Anstrengungen des Tages vergessen ließ. Zum Abschluss wurde ein kurzes Spiel gemacht, ja und dann war schon die Zeit um und Dietmar Theuerkorn bedankte sich nochmals für den regen Zuspruch bei allen Elternteilen und die super Unterstützung des gesamten Trainerteams.
Alle freuen sich schon wieder auf das nächste Mal.
Termine für das 2. Halbjahr 2011 und Ort werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Die Bilder gibt es Hier oder bei den Trainingsbildern.
Motor`s Judoka nutzen fast alle Möglichkeiten zum Randori der U/14 und U/12

Jena:dth. Coach ruft seine Mannen erneut zum Ostthüringen-Randori am 05.März 2011 nach Jena auf. Wenn man etwas bewegen möchte, muss man alle Register ziehen.
Die Einstellung der Sportler und Elternteile ist sehr positiv, hätte ich so nicht für möglich gehalten, da werden im Interesse der Aktiven, auch mal familiäre Gründe nach hinten verschoben oder schulische Aktivitäten, die natürlich an anderen Tagen nachgeholt werden müssen. Mit 75 Judokas (Jahrgang 1998 bis 2000) fanden zahlreiche Sportler den Weg nach Jena. Dabei hatte diese Veranstaltung beinahe den Hauch eines " Mitteldeutschland-Randoris", denn neben den Ostthüringer Vereinen aus Schleiz, Pößneck, Gera, Ebersdorf, Schwarza und Jena fanden auch Kämpfer von den Leipziger Löwen, Motor-Halle, JSC Stotternheim und Medizin Erfurt den Weg nach Jena.
Unter der Leitung von Jenas Trainer Lothar Gwosdz und seinen Trainerassistenten, aus den angereisten Vereinen war es wieder eine gelungene und gemeinsame Trainingseinheit. Für einige Sportler war es viel Neues, für andere nur eine Wiederholung und damit Festigung bzw. eine Automatisierung von Techniken Stand/Boden. Im ersten Teil wurde Schwerpunkt auf Ashi-Waza (Fußwürfe) und im zweiten Teil dieser intensiven Trainingseinheit Festhaltetechnik Sankaku demonstriert und geübt. In beiden Einheiten waren von allen noch 8x3 min. Randori (im Stand u. Boden) zu absolvieren, was alle bei dieser hohen Belastung mit Bravour bewältigten.
Alle anwesenden Trainer haben den nächsten Termin schon in Angriff genommen, geplant ist der 16.04.2011.
Meinen persönlichen Dank an alle Elternteile für das Engagement in unserer Sportart JUDO, denn ohne Euch und Fahrgemeinschaften geht nichts.
Euer Trainer Dietmar Theuerkorn
Trainer orientiert sich nicht nur an Landesverband Sachsen-Anhalt, sondern nimmt immer mehr Kontakte zu anderen Landesverbänden auf Sachsen (Leipzig) und Thüringen (Jena).

Jena: dth. Bei herrlichen frühlingshaften Temperaturen ging es am Samstag, den 08. Januar 2011 für die Aktiven von Motor-Halle in das Sportforum nach Jena zum Ostthüringen-Randori der Altersklasse U14/U12.
Diese Maßnahme wurde angeboten und durchgeführt vom TuS Jena, dem PSV Schmölln und dem SV 1883 Schwarza. Die anwesenden Trainer wurden auch im Vorfeld um eine aktive Unterstützung (im Judogi) auf der Matte gebeten, was dann auch für das gute Gelingen dieser Maßnahme von Vorteil war. Alle waren bemüht, im ersten Teil von 9:00-11:00 Uhr Technik/Stand und im Randori / Stand 8x3min an ihren Stärken und Schwächen zu arbeiten und mit mehreren Partnern, immer unter der wenn- dann Situation das Gelehrte versuchen umzusetzen. Von 11:00 bis 11:30 Uhr, bekamen dann alle ihre wohlverdiente Pause, ehe es dann im zweiten Teil Technik/Boden und anschließenden Randori ebenfalls 8x3min weiterging. Zum Ausklang wurden noch einige turnerische Elemente und Dehnungen von jedem Einzelnen abverlangt, alles im allen eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen allen Trainern und Sportlern.

Lässt nur für die Zukunft hoffen, dass das nicht nur eine Eintagsfliege bleibt, jetzt heißt es Dranbleiben, damit all unsere Sportler einen langfristigen, kontinuierlichen und zielgerichteten Leistungsaufbau für die Zukunft erhalten, grundlegende Voraussetzung ist ,das der oder die betreffenden Sportler und das Elternhaus es auch wollen, Ich als Trainer würde mich sehr freuen, das Potenzial ist da und dieses möchte ich einfach fördern, Halbherzigkeit und vielleicht mal sehen, war noch nie der richtige Weg zum Erfolg. Am meisten habe ich mich gefreut über die Teilnahme von Jennifer Dünzl, Dominik Greiß und Elias Jando, die erst in diesem Jahr in die U/14 gerutscht sind.
Die nächsten Termine und Einladungen werde ich wieder rechtzeitig bekannt geben, nur müsst ihr auch mal von alleine und in eurem eigenen Interesse auf unsere Homepage schauen!!!
Für die komplette U/14 der Jahrgänge 98/99/00 sind diese Maßnahmen von Vorteil und Pflicht, also nutzt sie!
Euer Trainer
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